Bauen in Münster – Neubauten / Neubau

Massivhaus planen und bauen / Massivhäuser planen und bauen, mit Norbert Zielsdorf, in energiesparender Bauweise mit  Erdwärmeheizung + Tiefenbohrung und Fußbodenheizung.

Wir erfüllen im Standard die Anforderungen der Stadt Münster an ein Energiesparhaus.

Das Haus im Schafspelz

Als verantwortungsbewusster Bauherr sollten Sie die beim Neubau Ihres Hauses anstehenden Entscheidungen bezüglich des späteren Energieverbrauchs nicht alleine den Fachleuten überlassen, sondern selbst festlegen, wieviel Sie in Energie sparende Maßnahmen investieren möchten.

Mit den heute bekannten und seit Jahren bewährten Bau- und Heizungstechniken ist es möglich, den jährlichen Heizenergieverbrauch Ihres Neubaus auf Werte zwischen 30 und 70 kWh pro qm Wohnfläche zu senken. Das entspricht in etwa einem Verbrauch von drei bis sieben m3 Erdgas bzw. Liter Heizöl je qm Wohnfläche und Jahr. Passivhäuser kommen sogar mit 1,5 Liter je qm aus.
Ein nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) errichtetes Haus erreicht etwa die obere Grenze des oben genannten Bereichs, im Detail sind sowohl am Gebäude wie auch bei der Heizanlagenplanung weitere Optimierungen möglich.

http://www.muenster.de/stadt/klima/neubau.html

Das Energiesparhaus Münster (Neubau)

Um das im Neubaubereich liegende CO2-Einsparpotential auszuschöpfen, hat der Rat der Stadt Münster erstmals 1996 beschlossen, städtische Baugrundstücke nur noch mit der Auflage zu verkaufen, dass die auf ihnen errichteten Gebäude als Niedrigenergiehäuser mit erhöhtem Wärmedämmstandard zu errichten sind. Die städtische Festsetzung des Niedrigenergiehaus-Standards wurde im Jahr 2003 auf die nunmehr gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) angepasst und somit die Umsetzung fortgeführt.

Was bedeutet das Energiesparhaus Münster?

Angepasst an die seit dem 1.Oktober 2009 in Kraft getretene EnEV verlangt der Münsteraner Wärmedämmstandard folgendes:
Der spezifische, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust (HT’ vorh.) muss den Wert des Referenzgebäudes gleicher Geometrie, Nettogrundfläche und Ausrichtung (HT’ Referenzgebäude) gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) um mindestens 35% unterschreiten.
Eine gute Wärmehülle für ihr Gebäude vermeidet nicht nur CO2–Emissionen und schützt das Klima, sondern sie reduziert auch den Energieverbrauch Ihres Gebäudes und damit ihre Heizkosten für die nächsten 50 Jahre. Aber nicht nur die Bürger werden an diese Standards gebunden, auch die Stadt Münster errichtet ihre eigenen Neubauten seit 1997 nach einem festgesetzten Wärmedämmstandard von 50 kWh/m²a (Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr).Man kann ohne Übertreibung sagen, dass sich der Niedrigenergiehausstandard in Münster mittlerweile durchgesetzt hat. Während im Jahre 1997 insgesamt nur 4 Grundstücke mit den neuen Standards verkauft wurden, da die Verhandlungen für Baugebiete vor dem 01.01.1997 nicht durch die neuen Standards tangiert werden sollten, stieg die Zahl auf bisher ca. 1.500 Vertragsabschlüsse in privaten Grundstückskaufverträgen sowie in mehr als 30 städtebaulichen Verträgen an. Insgesamt konnten somit mehr als 5.000 Wohn- und Bürogebäude im Niedrigenergiehausstandard erbaut werden.

Evaluierung der Standards

Im Jahr 2002 hat die Stadt Münster die Wirksamkeit der Klimaschutzmaßnahme an Hand einer Stichprobe von 30 Gebäuden untersuchen lassen. Die Ergebnisse der Untersuchung sind überzeugend: die angestrebte CO2-Reduzierung ist auf Grund der guten Breitenwirkung doppelt so hoch wie erwartet, und die münsterschen Häuslebauer haben die vorgegebenen Kennwerte bei der Dämmung ihrer Wohngebäude im Durchschnitt noch einmal um 5 Prozent unterschritten.

Quelle: http://www.muenster.de/stadt/klima/energiesparhaus.html

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