- Wärmepumpe mit Tiefenbohrung –

Moderne Technik und der Einsatz regenerativer Energien erlauben es, auf Heizöl oder Erdgas weitgehend zu verzichten. Das schont Umwelt und Geldbeutel…
Wenn die Öl- und Gaspreise weiter so rasant steigen wie bisher, kosten diese Energieträger schon bald doppelt so viel wie heute. Wer schlau ist, baut vor und macht sich davon unabhängig.
Hierbei gilt im Kern folgender Grundsatz:

„Energiesparen ist die effektivste Energiequelle.“

Eine hervorragend isolierte Gebäudehülle ist die Voraussetzung für einen schon im Ansatz sehr geringen Energiebedarf. Dämmung der Fundamente und der Bodenplatte, der Fassade, Reduzierung der Wärme-brücken im Sockelbereich durch speziell gedämmte Steine, hochwertige Fenster und hoch gedämmte Rollladen sowie eine Vollsparrendämmung im Dachbereich sollten hierbei der Standard sein.

„Diese hochwertige Gebäudehülle dient als Basis für einen sehr geringen Energiebedarf – kombiniert mit den Vorteilen der Massivbauweise sowie einer innovativen Haustechnik – alles ohne Öl und ohne Gas“, erläutert Norbert Zielsdorf, Inhaber von Zielsdorf Massivhaus.

Wärmepumpe mit Tiefenbohrung

Seit 1999 plant und baut Zielsdorf hochwertige Massivhäuser im Energiespar-Standard. So wird jedes Wohnhaus nicht nur nach den o.g. Dämmstandards erstellt, sondern auch mit einer Wärmepumpe (Sole-Wasser) in Kombination mit einer Niedertemperaturheizung sowie einer Tiefenbohrung mit dem Einbau von Erdsonden angeboten.

„Unser Globus verstrahlt immer noch Hitze aus seinem Entstehungsprozess. Diese unermesslichen Energiereserven zapfen Wärmepumpen mit Tiefenbohrung bei der Erdwärme Heizung an“, erläutert Norbert Zielsdorf weiter.

Übrigens: Vater Staat fördert die Bauweise von Norbert Zielsdorf Massivhäusern. So gibt es für den Einbau der Wärmepumpen geschenkte Fördergelder sowie zinsvergünstigte Kredite für die Unterschreitung des KfW – Effizienzhaus 70 Standards. Durch den Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung lässt sich auch der neue KfW – Effizienzhaus 55 Standard erfüllen. Lassen Sie sich vom Spezialisten beraten.

Quelle: Westfälische Nachrichten

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